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Escada SE Apparel Damen TShirt Erilja Grau Vapour A054

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Escada SE Apparel Damen T-Shirt Erilja Grau (Vapour A054)

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  • Kragenform: Rundhals
  • Kurzarm
  • 100% Baumwolle
  • Loose Fit
  • Pflegehinweis: Maschinenwäsche kalt (30° max)
  • Modellnummer: 5025055
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Die Digitale Transformation greift vermehrt auch in die etablierten Geschäftsmodelle von Stromversorgern ein – das geht zumindest aus einer aktuellen Studie hervor. CANCOM.info fasst die Hintergründe für Business-Entscheider zusammen.

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Einige traditionelle Stromversorger nutzen seit langer Zeit ein eher unflexibles und intransparentes Geschäftsmodell – das geht zumindest aus einer  aktuellen Studie des Branchenverbands Bitkom  hervor. Unternehmenskunden wie Privathaushalte haben demnach selten den genauen Überblick über ihre aktuellen Kosten und können meist nur einmal im Jahr eine Bilanz zur Energieeffizienz ziehen.

Das könnte sich bald ändern: Rund die Hälfte der Befragten würden bereits aktuell vermehrt auf Angebote von Internet-Stromanbietern eingehen. Selbst im höheren Alter (ab 65) ist noch knapp ein Fünftel der Kunden gegenüber einem transparenteren Angebot eines Online-Stromversorgers aufgeschlossen.


Ein paar Gründe, die für digitale Stromversorger sprechen:

 Deren Angebote sind meist günstiger
Sie bieten häufig flexible Vertragslaufzeiten
Kunden können teilweise tagesaktuell ihre Stromkosten einsehen


Stromversorger – mehr Transparenz wird nachgefragt

Die Digitalisierung vieler Branchen, unter anderem auch der Stromanbieter, führt laut Bitkom-Studie dazu, dass völlig neue Angebote für Kunden und somit auch moderne Geschäftsmodelle für die Anbieter möglich werden. Zu nennen seien hier etwa flexible Stromtarife, bei denen der Preis immer aktuell nach Angebot und Nachfrage variiere.

Strom ist heute vor allem Vertrauenssache. Es zeichnet sich jedoch ab, dass der Markt künftig stärker in Bewegung gerät “, sagt Bitkom-Vizepräsident Ulrich Dietz.

Hierbei sind auf der einen Seite Endgeräte zu nennen, die Endverbrauchern und Unternehmenskunden gleichermaßen angeboten werden – beispielsweise intelligente Stromzähler und smarte Elektrogeräte, die ihren Verbrauch automatisiert anpassen.

Doch auch für die Anbieter selbst liefert die Digitalisierung der Energienetze neue Chancen, um den Strommarkt langfristig effizienter und ökologischer zu gestalten. Spitzenauslastung in Ballungszentren sowie eine tagesaktuelle Effizienzsteigerung in ländlichen Regionen sind hierbei nur zwei Optionen, die auch Bitkom in Aussicht stellt.

Eine wichtige Voraussetzung:  Anbieter und Verbraucher müssen auf ein Netzwerk zugreifen, dass jederzeit und an jedem Ort aktuelle Werte anzeigt, analysiert und Handlungsempfehlungen ausspricht. Moderne Big Data Lösungen können das leisten. Gerade traditionelle Stromanbieter sollten hier jedoch oftmals noch offener gegenüber digitalen Lösungen sein. Weitere Informationen zu Big Data  finden Sie auch hier .

Wer ein Schreiben erhält, dass man vorübergehend wieder von der Grundversorgung Strom erhält, sollte direkt reagieren: den Stromversorger um Informationen bitten, dafür eine Frist setzen und vorsorglich kündigen. Sonst kann das unter Umständen teuer werden.

Rechtschreibung Kann ein Stromunternehmen keinen Strom mehr liefern, sollten Kunden sofort den Vertrag kündigen. Durch einen Anbieterwechsel können sonst doppelte Kosten entstehen.(Foto: dpa)

Wer statt von seinem Stromunternehmen plötzlich wieder von der Grundversorgung beliefert wird, sollte direkt den noch bestehenden Vertrag kündigen. Sonst muss man unter Umständen gleichzeitig mehrere Stromverträge bezahlen.

Die Grundversorgung oder das Unternehmen selbst informieren über so einen Wechsel. Darauf weist die Verbraucherzentrale Brandenburg hin. Kann der übliche Stromversorger dem geschlossenen Vertrag zumindest vorübergehend nicht nachkommen, steht nach Ansicht der Verbraucherschützer den Stromkunden ein Sonderkündigungsrecht zu. Daneben sollten sich die Kunden schnellstmöglich einen neuen Anbieter suchen, denn der Grundversorgungstarif sei meist deutlich teurer als individuell abgeschlossene Verträge.

Ist die Informationslage noch unklar, sollten Stromkunden in dem Kündigungsschreiben ihren Lieferanten zunächst auffordern, schriftlich zu bestätigen, dass man auch weiterhin zuverlässig mit Strom versorgt werde. Für die Antwort wird eine Frist von zehn Tagen gesetzt - mit dem Hinweis, dass andernfalls mit dem Schreiben bereits vorsorglich der Liefervertrag gekündigt werde.

Kommt bis dahin keine Bestätigung über eine Weiterbelieferung, kann man sich einen neuen Versorger suchen. Diese Kündigung bleibt den Informationen zufolge auch dann wirksam, wenn das Unternehmen später doch wieder in der Lage sein sollte, die Stromlieferungen fortzusetzen.

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Betroffene sollten nun auch ihr Lastschriftmandat beenden und eine Schlussrechnung einfordern. Die Verbraucherschützer raten aber, keine unklaren Rechnungen mit nicht nachvollziehbaren Nachzahlungsforderungen zu begleichen.

Ein Teil der Kunden des Hamburger Stromanbieters Care Energy werden bis auf weiteres von ihrem Grundversorger beliefert. Das Unternehmen und der Netzbetreiber 50Hertz hatten gegenseitig Verträge, in der die Stromentnahme aus dem Netz geregelt ist, zu Ende Juni gekündigt. Davon betroffen sind den Angaben zufolge Kunden in Ostdeutschland und Hamburg. Care Energie teilte Ende Juni mit, dass die Betroffenen "während der Klärphase in die Grundversorgung" fielen, für die daraus folgenden Mehrkosten werde das Unternehmen aufkommen.